Burg Landeck

In der Aufzählung der schönsten Ausflugsziele der näheren Umgebung, darf natürlich die Burg Landeck nicht fehlen.

Im Gegensatz zu den meisten Burgen der Region, ist die Burg Landeck bequem in wenigen Minuten mit dem Auto zu erreichen. Kann aber auch von Pleisweiler aus, durch die Weinberge sehr gut erwandert werden. Die Strecke beträgt einfach ca. 3,6 km.

Bei der Landeck handelt es sich um eine zum Teil renovierte Burgruine, mit einer schönen Burgschänke die zum verweilen einlädt. Vom Burghof aus hat man einen sehr guten Blick über die Rheinebene, bei guter Sicht sogar bis zum Schwarzwald. Wem diese Aussicht noch nicht ausreicht, kann den mit 23 m, höchsten und besterhaltenen Bergfried der Pfalz, besteigen. In dessen Inneren ist ein kleines Museum mit Fundstücken aus der Burg, sowie eine Darstellung zur Geschichte der Burg, untergebracht.

Wer möchte kann auch eines der vielen Events, … vom Musikkonzert über das historische Burgfest, bis zum Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt auf der Burg besuchen. Den link dazu finden Ihr am Ende des Beitrags.

Der Geschichte dieser Stauferburg, deren Aufgabe es war die Benediktinerabtei des Ortes zu beschützen, widmen wir einen seperaten Beitrag, da ansonsten dieser Artikel zu groß ausfallen würde. Der Landeckverein hat uns dabei freundlicherweise unterstützt, indem er uns erlaubt hat die Geschichte der Burg, die er bereits zusammengetragen und aufbereitet hat, hier ebenfall zu veröffentlichen.

Hier die weiterführenden Informationen.

Hier geht es zur Geschichte der Burg Landeck.

Termine / Veranstaltungen sowie die Homepage des Landeckvereins findet Ihr hier.

Und natürlich nicht zu vergessen, alle Informationen zur Burgschänke.

 

 

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Abenteuerpark Kandel

ELH6116Seit der Eröffnung im Jahr 2006 kletterten bereits mehr als 400.000 Gäste durch die insgesamt 24 spannenden Hochseilparcours. Auf einer Fläche von 7 Hektar wurden im Kandeler Bienwald über 200 Bäume mit etwa 17.000 Meter Stahlseil verbunden.

Von den zahlreichen Einsteigerparcours über die 250-Meter Riesenrutsche bis hin zu den Profi-Parcours – hier findet jeder seine Herausforderung, dies natürlich bei höchster Sicherheit.

Der Kletterpark beinhaltet auch eine freundliche Waldgastronomie mit großer Sonnenterrasse, und bietet die Möglichkeit Firmenevents und Kindergeburtstage  durchzuführen.

Hier geht es zur Homepage des Abenteuerparks Kandel.

Öffnungszeiten 2015

 

30.03. – 13.09.
10:00 – 19:00 Uhr
Montag Ruhetag, außer in den Ferien von BaWü & RLP,
sowie an Feiertagen & Brückentagen und nach vorheriger Anmeldung.
Es wir empfohlen spätestens um 15 Uhr vor Ort zu sein, um die volle Kletterzeit im Standardpaket nutzen zu können!

 

14.09. – 24.10.
10:00 – 18:00 Uhr
Montag Ruhetag, außer in den Ferien von BaWü & RLP,
sowie an Feiertagen & Brückentagen und nach vorheriger Anmeldung.

 

25.10. – 08.11.
10:00 – 17:00 Uhr
Montag Ruhetag, außer in den Ferien von BaWü & RLP,
sowie an Feiertagen & Brückentagen und nach vorheriger Anmeldung.
Die Preisliste und Veranstaltungspakete finden sie hier.

 

 Eine Übersicht über Preise und Besucherkatagorien finden sie hier.

 

Veranstaltungen im Abenteuerpark Kandel

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Kleiner Nonnensuselweg


Weinsteigkreisel – Hirtenbach – Wasserschloß – Wappenschmiede – Naturschutzgebiet – Wolfsteig – Schutzhütte Zimmerberg Weinsteigkreisel


Nonnensusel_Logo_150pxDer Weg ist durchgehend kinderwagentauglich und führt anfangs vorbei an historischen Gebäuden des Ortes. Eine schöne Waldstrecke steigt leicht bergan zur Weinbewachsenen Hochebene des Natuschutzgebietes Wolfsteig. Unmittelbar nach dem Kastanienwald des Zimmerberges belohnt uns die schöne Aussicht über die Rheinebene.

Mit den beiden Kirchen, dem Wasserschloß und der historischen Wappenschmiede, gibt der kleine Rundweg einen Einblick in die Geschichte des Dorfes.

Entlang an einem kleinen Bachlauf, alten Trockenmauern, und etlichen Sitz- und Aussichtspunkten gestaltet sich der Weg abwechslungsreich und interessant. Zusätzlich erklären Hinweistafeln die Besonderheiten der örtlichen Geologie und der Gesteine.

Länge : ~ 6,1 km
Dauer : ca. 1:35 h
Anstieg: 172 m
Abstieg : 172 m
Höchster Punkt : 304 m
Niedrigster Punkt : 182 m

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Großer Nonnensuselweg


Weinsteigkreisel – Hirtenbach – Wasserschloß – Wappenschmiede – Marien Linde – Sauhäuseltal – Wolfsteig – Schutzhütte Zimmerberg Weinsteigkreisel


wandersusel_rotVorbei an historischen Gebäuden im Ort führt der Weg nach der Wappenschmiede in einen abwechslungsreichen Mischwald. Ein leichter Anstieg, z.T. durch lichte Kiefernwälder, führt nach etwa 2/3 des Weges auf die weinbewachsene Hochebene des Naturschutzgebietes Wolfssteig. Unmittelbar nach dem Kastanienwald des Zimmerbergs überrascht uns die schöne Aussicht über die Rheinebene.

Der Beginn des Weges gibt mit den beiden Kirchen, dem Wasserschloß und der historischen Wappenschmiede, Einblick in die Geschichte des Dorfes. Der durch Wald und Weinberge führende Rundweg hebt die interessante Lage des Ortes zwischen der Rheinebene und dem Pfälzer Wald hervor.

Hinweistafeln an markanten Stellen erklären die Besonderheiten der lokalen Geologie und der Gesteine.

Länge : ~ 10,4 km
Dauer : ca. 2 h
Anstieg: 330 m
Abstieg : 330 m
Höchster Punkt : 335 m
Niedrigster Punkt : 182 m

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Panoramaweg


Weinsteigkreisel – Zimmerberg – Wasserschloß – Apfelshöhe – Hirtenbach – Oberhofen Weinsteigkreisel


logo_AussichtBei diesem Rundgang handelt es sich nicht um einen offiziellen, in die Wanderkarte der Region aufgenommenen Wanderweg. Dennoch lohnt es sich diese schöne, leichte und fast durchweg asphaltierte Tour zu erwandern. Auf dem Weg bieten sich viele schöne Blicke auf unser Dorf. Als beste Tageszeit, bietet sich der späte Nachmittag an, wenn die Sonne hinter den Bergen versinkt und die Landschaft in ein goldenes Licht hüllt. Natürlich kann man den Tag dann, in einer unserer auf dem Weg liegenden Weinstuben ausklingen lassen.

Länge : ~ 4,9 km
Dauer : ca. 50 min.
Anstieg: 110m
Abstieg : 110m
Höchster Punkt : 239 m
Niedrigster Punkt : 172 m

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Geocaches der näheren Umgebung


Diese Seite ist all jenen gewidmet, die mit ihrem Urlaub auch die Suche nach Neuem, nach wenig bzw. unbekannten Plätzen oder auch der Herausforderung verbinden.


Über Geocaching lässt sich natürlich vieles schreiben. Von vielen, welche es noch nicht praktiziert haben, wird es oft belächelt und als kindliche Schatzsuche abgetan. Diejenigen jedoch, die in ihrer Freizeit Felswände und Industrieschornsteine erklimmen, sich durch Höhlensysteme zwängen, von Brücken abseilen, knifflige Rätsel lösen oder auch nur beim Wandern durch die Landschaft, auf der Suche nach Geocaches sind, ist es weit mehr als nur eine Schatzsuche.


Egal was auch den einzelnen bewegt, ist es doch der Spaß am Unterwegssein, am Draußensein, dem Spaß an der Suche und der Knobelei, und dem Erfahren der Landschaften, das alle verbindet.
Aus diesem Grund, wollen wir für „Cacheinteressierte“ Urlaubsgäste, die Perspektive auf unsere wunderschöne Region richten.
Im näheren Umfeld findet sich von Geschichträchtigen und sportlichen Wandercaches, kiffligen Rätseln und Klettercaches so ziemlich alles was das Cacherherz begehrt. Eine selektive Auswahl unserer Highlights führen wir nach der Karte auf.

 

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Vogelhaustrail


Tennisplatz – Standort Schiessanlage (außer Betrieb) – Hirtenbach – Tennisplatz


official_geocacheDiese Geocacherunde führt zu einem großen Teil entlang des Nonnensusel Wanderweges.

Auf diesem Weg sind 13 Vogelhausatrappen versteckt, die mittels eines versteckten und herauszufindenden Öffnungsmechanismus geöffnet werden können. Erst dann ist euch der Eintrag ins Logbuch sicher.

Länge : ~ 4,5 km
Dauer : ca. 3 h
Anstieg: 118 m
Abstieg : 118 m
Höchster Punkt : 379 m
Niedrigster Punkt : 276 m
Start-/Endpunkt : Parkplatz am Tennisverein Pleisweiler-Oberhofen.
Anzahl der Stationen : 13

Für alle Besucher mit Geocaching Account, hier die Detail-Liste aller Vogelhäuser.

Viel Spaß beim suchen und öffen 😉

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Westwall – Wanderweg

westwall_001Mit dieser Cacheserie möchten wir Euch den Besuch, des historisch interessanten,
Westwall-Wanderweges der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern schmackhaft machen.
Der Teilabschnitt des Weges bei Oberotterbach wurde im Sommer 2008 eröffnet.
Dort gibt es an 18 Stationen auf Bildtafeln Informationen zur Bedeutung der Bunker
und Verteidigungsanlagen in der Zeit des zweiten Weltkrieges.
Ebenso wird die ökologische Bedeutung der Bunkerreste, als Rückzuggebiete und Lebensraum,
fuer die Tierwelt erläutert.

Bei aller Freude am Geocachen und dem Wandern, war uns aber beim Verstecken der Dosen auch bewusst,
dass in diesem Gebiet des Otterbachabschnittes über 150 Menschen ihr Leben verloren haben.

Die Wegstrecke beträgt rund 10 km und ist nicht immer eine reine Rundwanderung.
Die Wegführung erfolg meist auf dem Westwall-Wanderweg.
Manche Wegstationen sind durch kurze Stichwege zu erreichen. (Die Abstecher lohnen sich aber)
Es ist aber auch möglich die gesamte Cachserie auf bis zu 3 Einzel-Rundwanderungen aufzuteilen.
Entsprechende Wald-Parkplätze sind

Bild2P1 : Tannenteichel (N49 04.520 E7 57.763 Start der grossen Runde)
P2 : Hohenberg    (N49 04.704 E7 56.906)
P3 : Böllenborn 3 Eichen  (N49 05.256 E7 55.552)

In den Micros befinden sich Hinweise auf den Bonus-Cache.
Die Hinweise sind mehrfach vorhanden, so dass der Bonus auch zu finden ist,
wenn ein oder mehrere Caches der Runde nicht gefunden werden oder gesucht werden wollen.
Damit das wandern, schauen im Vordergrund steht, sind die meisten Caches mit Hint und Spoilerbild versehen.
Bei keinem Cache der Runde muss ein Bunker/Bauwerk betreten werden !!!

 

Die komplette Liste aller Stationen findet ihr hier.


Nähere Infos zum Otterbachabschnitt und dem Westwall-Wanderweg, sowie eine Karte mit den Parkplätzen
sind unter www.otterbachabschnitt.de  zu finden.

 

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Das Klettergebiet Südpfalz

Der Pfälzer Wasgau, im südlichen Teil des Pfälzer Waldes, ist eine der eindrucksvollsten Buntsandstein-Landschaften Deutschlands. Etwa 80 freistehende Türme und mehr als 140 Felsmassive geben dieser Landschaft ihr charakteristisches Bild. Das Gebiet, welches der Pfälzer Wasgau dabei umfasst, erstreckt sich in etwa auf einer Dreiecksfläche zwischen den Städten Annweiler, Weißenburg (Elsaß) und Pirmasens. Der Wasgau an sich, setzt sich jedoch bis ins benachbarte Elsaß und nach Lothringen hinein fort, wobei auch dort weitere Buntsandsteinfelsen anzutreffen sind.

Bis über 60 Meter hoch, mit teilweise mächtigen Wänden und Türmen, stehen diese Buntsandsteinfelsen, als Wahrzeichen des Pfälzer Wasgau, auf den Gipfeln der dicht bewaldeten Berge und Hügel.

Geschichte :

Das Klettern in unserer Region kann mittlerweile auf eine über hundertjährige Tradition zurückblicken. Bereits 1860 wurde der mächtigste der Südpfälzer Felsen, der Asselstein (Höhe ca. 60 Meter!) mit Hilfe von angelegten Baumstämmen und Leitern über seine Westwand bestiegen. Später installierte man sogar ein festes Drahtseil, und damit einen der ersten Klettersteige Deutschlands.

Blick vom Heidenpfeiler

Das sportliche Klettern begann jedoch erst 1903, mit der hilfsmittelfreien Erkletterung des Rödelsteins. Diese Nachricht machte schnell die Runde unter den damals wenigen, die sich für die noch unbestiegenen Sandsteintürme des Wasgau interessierten. 1904 setze dann ein regelrechter Boom von Erstbesteigungen ein.

Im Zuge der Zeit entwickelte und veränderte sich dann das Klettern in der Region. Wo für die „Alten“ noch der Gipfel das Ziel war, entstand eine Generation von Kletterern, die ihr Augenmerk auf die Route zum Gipfel , und damit auch zum ersten Mal auf die Schwierigkeit der Kletterei legten. Auch wenn zu dieser Zeit das Klettern mit Hilfsmitteln wie z.B. Trittschlingen, dem Stand der Zeit entsprach, war die Ausrüstung der damaligen Kletterer, verglichen mit der heutigen, doch eher archaisch. Es nötigt uns sogar heute noch, eine riesige Menge Respekt ab, Angesichts der Leistungen die damals vollbracht wurden.

Ende der 1970’er Jahre etablierte sich, beeinflusst von Entwicklungen aus Gebieten wie z.B der Sächsischen Schweiz oder des Yosemity Valley, auch in unserer Region das Freiklettern. Eine Entwicklung die mit der althergebrachten Kletterweise brach, und völlig neue Impulse setzte. Anders als bei der traditionellen technischen Kletterei dienten Seil, Klemmkeile und Seilschlingen nicht mehr zur Fortbewegung am Fels, sondern nur noch zur Absicherung. Ziel war nun, eine Kletterroute ohne Sturz und ohne Hilfsmittel zu klettern. Eine Entwicklung deren Anfangsphase, durch das Aufeinandertreffen zweier sportlicher Sichtweisen geprägt wurde, und als „Pfälzer Hakenkrieg“ leider etwas unrühmlich, Einzug in die pfälzische Klettergeschichte hielt.

Charakter der Kletterei :

Bedingt durch die Vielzahl unterschiedlicher Felsstrukturen ist die Kletterei im Buntsandstein extrem vielseitig und abwechslungsreich. Ein breites Spektrum unterschiedlicher Kletterei wie Risse, Kamine, Reibungsplatten oder Kieseleinlagerungen bietet sich hier dem erfahrenen Kletterer. Allerdings ist eine ausgefeilte und vielseitige Kletter- und Sicherungstechnik absolut notwendig.

Bedingt dadurch, dass unser Klettergebiet schon auf eine lange Tradition zurückblicken kann, wird in den leichteren Klettertouren oftmals eine hohe Anforderung an die moralische Stärke des Vorsteigers gestellt. Das heißt, diese Touren sind in der Regel, wie zur Zeit der Erstbegeher, komplett selbst abzusichern. In den schwierigeren Touren wird es etwas besser, nichtsdestotrotz ist der sichere Umgang mit Keilen und Friends usw. oft erforderlich. Manchmal liegen auch große runout’s zwischen den einzelnen Sicherungspunkten. Aus diesem Grund ist die Südpfalz auch nur sehr bedingt als Gebiet für Anfänger geeignet.

Wichtig ist auch zu wissen, dass die Kletterei im Pfälzer Sandstein oft Bouldercharakter aufweist, d.h. mehrere zusammenhängende schwierige Züge sind hintereinander zu bewältigen, davor und danach kann wieder relativ leichteres Gelände liegen. Oftmals ist die Bewältigung der Schlüsselstelle auch Größenabhängig (komme mir selbst mit 1,80 m manchmal wie ein Zwerg vor! ).

Bewertung der Routen :

Die Bewertung der Klettertouren richtet sich nach der oben offenen UIAA Skala, dabei reichen die Schwierigkeiten in unserer Region vom I. Bis zum XI. Grad. Alle Touren sind sowohl mit in einer technischen A-, als auch einer Freikletterbewertung bewertet.

Des Weiteren gibt es noch eine E-Bewertung, die die Ernsthaftigkeit, Exponiertheit und Absicherbarkeit einer Tour charakterisiert. Diese Bewertung geht von

  • E0 – relativ gut abzusichern
  • E1 – psychisch anspruchsvoll, Möglichkeit weiter Stürze besteht, relativ gute Sicherungsmöglichkeiten
  • E2 – psychisch sehr anspruchsvoll, hohes Verletzungsrisiko, „eckige Flugkurse“, „schlechte Landepisten“, schlechte Sicherungsmöglichkeiten.
Zugang zur Kletterregion

Die Lage von Pleisweiler-Oberhofen am Rande des Wasgau bietet sich für Klettertrips in das Pfälzer Felsenland perfekt an. Sowohl der südliche, mittlere als auch der nördliche Bereich sind über die Hauptverkehrsrouten bequem und schnell zu erreichen.

Empfehlungen

Lauterschwaner Rappenfels
Quasi unser Hausfels. Zahlreiche gut abgesicherte, bzw. gut abzusichernde Touren in den unteren und mittleren Schwierigkeitsgraden. An einigen Stellen auch Toprope möglich.

Steiner Nadel, Engelmannsfels
Sehr schöne Normalwege, gut abzusichern. Toprope möglich. Am Engelmannsfels adrenalinhaltige Abseilstelle.

Luger Gebiet
Luger Friedrich, Geiersteine, Höllenfelsen, Kisselbachwand, Weiherwände,… alles was das Kletterherz begehrt!

Hauensteiner Gebiet
Hülsenfelsen, Nedingfelsen, Burghaldefels, Backelstein, Stephanstürme, …alles, von ganz leicht bis extrem schwer!

Annweiler Gebiet
Trifels, Jungturm, Münzfels, Anebos, Asselstein, …auch wieder alles, von ganz leicht bis ganz schwer, für mich jedoch das schönste Gebiet.

 

Weitere Informationen

…über unsere Kletterregion gibt es auf der Homepage der Pfälzer Kletterer.

Sehr Wichtig !!!    …die aktuelle Felssperrliste beachten. Der Schutz von Wanderfalken und Uhu’s wird von uns allen sehr ernst genommen.

 

Klettern in der Halle

Sollte es doch mal schlecht Wetter sein, bzw. für alle die, die es doch etwas gemütlicher und sicherer angehen lassen wollen, gibt es natürlich auch die Möglichkeit erste Klettererfahrungen in einer Kletterhalle zu sammeln.

Hier bietet sich die Landauer Kletterhalle Fitz Rocks  an
oder wer den Weg in das ca. 35 km entfernte Karlsruhe nicht scheut, die Kletterhalle the Rock.

 

Tip

Natürlich kann man zu jeder Jahreszeit klettern gehen, aber  am schönsten (für mich jedenfalls) ist doch die Jahreszeit September / Oktober. Dann kann man den Klettertag auf einem der vielen Weinfeste der Region, oder in einer der Weinstuben unseres Dorfes, mit einem Flammkuchen und einem guten „Schoppen“ neuen Weines, ausklingen lassen.

 

Literatur
Kletterführer

klettern006Für mich bisher unübertroffen
Der Südpfalz Kletterführer von Udo Daigger und Hans Jürgen Cron
ISBN: 3-00-0515457-4

 

 

 

kf_002Natürlich gibt es auch neuere, sehr gute Literatur
Kletterführer Pfalz: Klettern im Buntsandstein des Pfälzer Felsenlands
ISBN-10: 395611003X
ISBN-13: 978-3956110030

 

 

klettern007Weiterhin lesenswert, die Bücher von Reinhard Karl, eines Kletterers aus unserer Region, und dem ersten Deutschen auf dem Gipfel des Mount Everest. Durch seine Besuche in der Sächsischen Schweiz und in Yosemity wurde er Vorreiter des Freikletterns im westlichen Europa. Zusammen mit Helmut Kiene eröffnete er 1977 die erste alpine Kletterroute im VII. Schwierigkeitsgrad, die Fleischbank-Pumprisse im Wilden Kaiser. Leider verstarb er 1982, durch eine Eislawine am Cho Oyu (Himalaya).
Zeit zum Atmen
ISBN-10: 376341116X
ISBN-13: 978-3763411160

 

noch etwas zum Abschluß

mit Freiklettern, Sportklettern oder auch freeclimbing bezeichnet man das klettern nur mit Hilfe von Griffen und Tritten die der Fels bietet, ohne technische Hilfsmittel zu Fortbewegung zu benutzen. Seil, Klemmkeile, Friend’s etc. dürfen benutzt werden, dienen jedoch lediglich zur Absicherung des eigenen Lebens.
Klettern ohne all diese Absicherungen bezeichnet man als free solo climbing.

 

Sollten noch Fragen zum Thema Klettern in unserer Region bestehen,
wendet euch gerne an mich.

Viele Grüße, und bis dann

Erik

 

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Rebmeerbad Bad Berzabern

Hallenbad

Das Hallenbad lädt mit einer Licht durchfluteten und großzügig gestalteten Schwimmhalle, ausgedehnten Ruhe- und Liegezonen, einer großen Sonnenwiese sowie dem neuen Bistro im Nassbereich, zum Verweilen ein. Für den Vereins- und Schulschwimmsport wurde das große Schwimmbecken mit sechs Schwimmbahnen wettkampfgerecht ausgestattet.

Im Nichtschwimmerbecken erwarten Massagedüsen, eine luftdurchsprudelte Liegefläche sowie Nackenduscheinheiten die Gäste.

Der Eltern-Kind-Bereich verfügt über zwei Ebenen die über kleine Rutschen miteinander verbunden sind. Hier können sich die Kleinsten in einer Niedrigwasserzone, auf kleinen Wasserrutschen oder an der bunten Sprühschlange mit dem Element Wasser spielerisch vertraut machen und ausgelassen planschen.

Freibad

das Freibad  umfasst ein Schwimmerbecken mit fünf Bahnen zu je 25 m, sowie ein separates Sprungbecken mit einer Tiefe von
4 Metern und einem Drei-Meter- und einem Ein-Meterbrett.

Ein 400 m² großes Nichtschwimmerbecken mit einer 15 Meter langen Wellenrutsche runden das Schönwetterangebot ab.
Für die Kleinsten steht ein Planschbecken mit einer Elefantenrutsche zur Verfügung.

Auf der großen Liegewiese befinden sich ein Volleyballfeld, ein Bouleplatz, Tischtennisplatten, ein Spielplatz mit Sandkasten und Schaukeln sowie ein kleiner Bolzplatz.

Das Freibad öffnet Mitte Mai und schließt Mitte September.
Das Hallenbad öffnet sofort nach Schließung des Freibades und schließt mit Beginn der Freibadsaison.

Öffnungszeiten Hallenbad
Montag, Mittwoch, Freitag:
07.30 – 21.00 Uhr
Dienstag, Donnerstag:
07.00 – 19.30 Uhr
Samstag:
09.00 – 16.00 Uhr
Sonntag u. Feiertage:
09.00 – 17.00 Uhr

Öffnungszeiten Freibad
Montag bis Freitag:
08.00 – 20.00 Uhr
Samstag und Sonntag:
09.00 – 20.00 Uhr
Feiertags:
09.00 – 20.00 Uhr

Die Kasse schließt eine Stunde vor Betriebsschluß.
Die Badezeit endet 30 Minuten vor Betriebsschluß.

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Südpfalz Therme Bad Bergzabern

Eine großzügige angelegte Thermenlandschaft mit ihren innen und außen befindlichen Wasserflächen, Saunadachgarten, eine wirkungsvolle Totes-Meer-Salzgrotte, eine gefühlvolle Wellnesswelt, sowie ein professioneller Gesundheitsbereich und Ruheoasen für unterschiedliche Wünsche lassen Sie den Alltag vergessen.

Therme-Sauna
täglich 9 – 22 Uhr (Dienstags ganztägig Damensauna, außer an Feiertagen, nach Rosenmontag, Ostern, Pfingsten und den Weihnachtsferien)
Fr, Sa 9 – 23 Uhr
Bade-/Saunaende 15 Min. vor Schließung

Salzgrotte
täglich zur vollen Stunde um
10 Uhr     11 Uhr      12 Uhr     13 Uhr
15 Uhr     16 Uhr*    17 Uhr     18 Uhr
* Dieser Termin ist speziell für Eltern mit Kindern reserviert.

Wellness
täglich 10 – 20 Uhr – auch am Wochenende

Gesundheit
Di, Mi, Fr 9 – 17.30 Uhr, Mo, Do 9 – 20 Uhr

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Felsland Badeparadies Dahn

Die Anlage befindet sich inmitten der grandiosen Landschaft des Biosphärenreservats Pfälzer Wald. Zahlreiche, gut temperierten Schwimm- und Badebecken, eine Riesenrutsche und viele Wasserattraktionen erwarten hier die großen und kleinen Gäste.
Des weiteren finden Sie hier eine große Saunalandschaft und einen Spa-Bereich.

Öffnungszeiten Badeparadies
Montag – Donnerstag
9:00 Uhr – 21:00 Uhr
Freitag
9:00 Uhr – 22:00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage
9:00 Uhr – 20:00 Uhr

Kassenschluss Badeparadies:
Mo-Do 20:00 Uhr / Fr 21:00 Uhr / Sa, So und Feiertage 19:00 Uhr

Öffnungszeiten Sauna
Montag – nur Damensauna
11:00 Uhr – 22:00 Uhr
Dienstag, Mittwoch
10:00 Uhr – 22:00 Uhr
Donnerstag, Freitag, Samstag
10:00 Uhr – 23:00 Uhr
Sonntag, Feiertage
10:00 Uhr – 20:00 Uhr

Kassenschluss Sauna:
Mo-Mi 20:00 Uhr / Do-Sa 21:00 Uhr / So und Feiertage 19:00 Uhr

Badeparadies und Sauna sind am 24./25./26.12., am 31.12.2015 und am 01.01.2016 geschlossen.

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Freibad Billigheim-Ingenheim

Das Freibad wurde im Jahr 1987 neu gebaut und verfügt über ein Schwimmerbecken, ein Erlebnis- und Freizeitbecken, einen Wasserbereich für Kleinkinder, sowie eine großzügige Liegewiese die zum Ausruhen und Entspannen einlädt.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag:
9.00 Uhr – 20.00 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen:
9.00 Uhr – 19.00 Uhr
In der Vor- und Nachsaison öffnet das Bad um 10 Uhr.

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Freibad Annweiler

Das Freizeitbad der Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels, ist ausgestattet mit einem 25 m Sportbecken, einem Freizeitbecken mit Wasserpilz, Rutschbahn, Wasserkanone und Massagedüsen, sowie einer großzügigen Liegefläche und einem Kiosk.

Des weiteren finden Sie hier ein Beachvolleyball – Spielfeld, eine Spielwiese, und einen Kletterturm mit Rutsche.

Öffnungszeiten
Montag (und nach Feiertagen)
11:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Dienstag bis Freitag
8:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Samstag und Sonntag
9:00 Uhr bis 20:00 Uhr

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Silzer See

Der Silzer See entstand 1982, durch Aufstauung des Klingbaches im Naherholungsgebiet Hohmühle. Die Länge des Sees beträgt ca. 300 m und an seiner breitesten Stelle ist er ca. 100 m breit. Um den See herum führt ein Baumlehrpfad, die breiten grasbewachsenen Uferstreifen im Norden und im Süden werden als Liegewiesen genutzt.

Badeverbote beachten !

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Seehof

Dieser See liegt nahe der Ortschaft Erlenbach unterhalb der Burg Berwartstein. Der See ist durch Bachstau entstanden und wird seit 1950 als Bade- und Fischgewässer genutzt. Seine Ufer sind stellenweise dicht bewaldet. Der südliche Teil des Seehofes ist als öffentlicher Badeplatz mit flachem Sandstrand und großzügiger Liegewiese angelegt. Der nördliche Seeteil ist privates Gelände.

Das Gebiet um den See ist unter Naturschutz gestellt (Amphibienschutz).

Baden auf eigene Gefahr.

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